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Pressestimmen

Regenbogenbänke und weitgehend autofrei – SPD Mitte stellt Wahlprogramm vor

Die Straße vom Brandenburger Tor bis zur Siegessäule soll umgestaltet werden. Das zentrale Thema heißt allerdings „Wohnen“.
Morgenpost vom 24.03.2026 von Julian Würzer

Ganz so viel über die Vergangenheit will Steffen Krach nicht reden, zumindest nicht an diesem Abend. „Wir hatten jetzt zwei Wahlen. Die waren aus unserer Sicht nicht so erfreulich, wie sich der ein oder andere das gewünscht hat“, sagt der SPD-Spitzenkandidat. „Ehrlich gesagt, ist ‚nicht erfreulich‘ nur eine freundliche Formulierung für ‚es waren richtige Mistergebnisse‘. Aber weder Stuttgart noch Mainz seien vergleichbar mit Berlin. Daher sei er optimistisch, dass sie, die Sozialdemokraten, das hinbekommen – also am 20. September in das Rote Rathaus einzuziehen.

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Denkmal der Einheit am Schloss immer noch nicht da

Der gerechte Zorn
B.Z. vom 25.03.2026 von Gunnar Schupelius

Das „Freiheits- und Einheitsdenkmal“ vor dem Schloss (Humboldt Forum) soll an die Befreiung vom Sozialismus in der DDR 1989 erinnern. 2007 beschloss der Bundestag den Bau, 2013 sollte das Denkmal eröffnet werden, dann 2019. Jetzt ist es immer noch nicht angekommen. An seiner Stelle vor dem Schlossportal gammelt eine verlassene Baustelle vor sich hin. Hier wurde am Sockel gearbeitet. Auf den Sockel sollte eine 150 Tonnen schwere begehbare Wippe montiert werden. Die Wippe steht beim Hersteller, der Firma „Stahlbau Heinrich Rohlfing“ in Stemwede (Ostwestfalen), denn es gibt einen unlösbaren Konflikt: Vor drei Jahren behauptete die Firma, die damalige Kulturstaatsministerin Roth (Grüne) habe nicht alle Rechnungen beglichen, deshalb könne die Wippe nicht geliefert werden. 2024 stellte die Firma Insolvenzantrag, seitdem streiten die Insolvenzverwalter mit dem Bundeskanzleramt. Roth scheiterte an der Wippe und ihr Nachfolger Wolfram Weimer bisher auch.

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Gewerbe-Leerstand in Mitte: „Betrachten Verdrängung mit Sorge“

Mitte. Nicht nur steigende Mieten sorgen in Mitte für leere Ladenflächen. Der Ruf nach einem Gewerbemietendeckel wird lauter. So sind die Chancen.
Morgenpost vom 23.03.2026 von Iris May

Gastronom Raden Hodos kann es partout nicht verstehen. Seit rund 20 Jahren fährt er an einem Laden in der Friedrichstraße 114 vorbei, der leersteht. Die Hintergründe für den Leerstand sind im Dunkeln. Die Pette Immobilienentwicklung GmbH, zuständig für die Immobilie in der Friedrichstraße 114, ließ eine Anfrage der Morgenpost unbeantwortet und war auch telefonisch nicht erreichbar.

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Museum "Berlin Modern": Eröffnung wohl viele Monate später

Beim Museumsneubau am Berliner Kulturforum gibt es Probleme. Die für 2029 geplante Eröffnung wird mit großer Wahrscheinlichkeit erst viel später stattfinden.
T-online vom 20.03.2026 von Max Pribilla

Die Eröffnung des neuen Hauptstadtmuseums "Berlin Modern" wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach weiter nach hinten verschieben. Das geht aus dem halbjährlichen Bericht von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer an den Haushaltsausschuss des Bundestages über den Fortschritt der Baumaßnahmen hervor. Das Dokument liegt der Regionalredaktion von t-online in Berlin vor.

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Was läuft schief beim Sondervermögen?

Mit 500 Milliarden Euro zusätzlicher Schulden wollte die Regierung die Infrastruktur stärken. Doch laut Studien stopft sie vor allem Haushaltslöcher. Das steckt hinter den Vorwürfen.
Morgenpost vom 19.03.2026 von Günter Marks und Christoph Link

Berlin Die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung steht einmal mehr auf dem Spiel: Mit dem Münchner Ifo-Institut und dem IW Köln werfen gleich zwei renommierte Wirtschaftsinstitute dem Bund vor, einen großen Teil des vor einem Jahr beschlossenen 500 Milliarden Euro großen Sondervermögens bislang nicht wie vereinbart für zusätzliche Investitionen, sondern zum Stopfen von Haushaltslöchern zu verwenden. Die für die Schuldenaufnahme nötige Grundgesetzänderung im März 2025 war in einem umständlichen parlamentarischen Verfahren herbeigeführt worden. Viele politische Akteure äußerten damals ihre Befürchtung, das Geld werde ohnehin zweckentfremdet, die Schulden würden ohne Wirkung im eigentlichen Haushalt verpuffen. Hatten sie recht? Fragen und Antworten:

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