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Pressestimmen

Die DDRPlatte wird teuer – und Neubau noch teurer

Der neue Mietspiegel für Berlin ist online. Mieten haben sich je nach Baualter und Ausstattung sehr unterschiedlich entwickelt – das sind die wichtigsten Trends.
Morgenpost vom 29.05.2026 von Isabell Jürgens

Berlin Berlins Mieter zahlen im Durchschnitt 7,71 Euro je Quadratmeter und Monat (nettokalt) für ihre Wohnung – 50 Cent mehr als noch vor zwei Jahren. Das geht aus dem Berliner Mietspiegel 2026 hervor, den die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Donnerstag veröffentlicht hat. Allerdings gibt es, je nach Baualter, Wohnungsgröße und Lage große Unterschiede.

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Tempelhofer Feld – Berlins ideologisch geschützte Leerstelle der Wohnungspolitik

Trotz Wohnungsnot blockiert politische Symbolik das Tempelhofer Feld. Die Architekten Kollhoff und Nöfer haben mit ihrem Bebauungsplan nun die richtige Debatte angestoßen – mit Konzepten von vorgestern.
Welt vom 28.05.2026 von Marcus Woeller

In Berlin geht es auf die Wahlen zu, und da frischt auch der Wind auf dem Tempelhofer Feld auf. Wir erinnern uns: Was heute landlustig „Feld“ genannt wird, war einmal ein Flugplatz. Der Flugbetrieb ist schon lange eingestellt. Das ehemalige Rollfeld liegt aber noch immer mitten in Berlin und darf dank des Volksentscheids von 2014 nicht bebaut werden. 64,3 Prozent der Teilnehmer wollten damals, dass es ihnen „dauerhaft, uneingeschränkt und unentgeltlich zur Freizeitgestaltung und Erholung zur Verfügung“ gestellt wird. Das entsprechende Gesetz sichert seither ein vollständiges Bauverbot für das rund 304 Hektar große Areal.

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Baut gute Städte, nicht bloß billige Wohnungen!

Die Initiative plant 21.400 neue Wohnungen für Berlin. Kollhoff/ Nöfer / Astigmatic
FAZ vom 21.05.2026 von Niklas Maak

Ein Volksentscheid hatte die Bebauung des ehemaligen Berliner Flughafenfeldes Tempelhof verboten. Doch der Druck wächst, an den Rändern bezahlbare Wohnungen für 50.000 Menschen zu schaffen. Ein Architektenteam will zeigen, wie das gehen könnte. Löst ihr Vorschlag die Probleme?

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Senat beschließt Molkenmarkt-Bebauungsplan – mit einem Kultur-Highlight

Berlin. Berlins historische Mitte soll neu gebaut werden. Für den Molkenmarkt wurde nun ein Bebauungsplan beschlossen. Es gibt einige Überraschungen
Morgenpost vom 20.05.2026

Der Molkenmarkt gilt als Gründungsort Berlins. Seit massiven Umbauten in den 1960er-Jahren war er aber vor allem ein Verkehrsnotenpunkt, zerschnitten durch die stark befahrene Grunerstraße. Nach den Plänen des Berliner Senats soll sich das wieder ändern und ein neues Stadtquartier in Berlins historischer Mitte entstehen. Mit der Verabschiedung des Bebauungsplans durch den Senat wurde nun ein weiterer Schritt gemacht.

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Die verschwundene Berliner Altstadt: Warum Berlin einen anderen Weg als Warschau wählte

Die historische Mitte Berlins verschwand nicht allein durch Krieg und Zerstörung. Anders als in Warschau setzten Stadtplaner und Politiker in Berlin auf radikale Neugestaltung statt auf Wiederaufbau der alten Stadtstrukturen. Der dritte Teil der Serie beleuchtet die gegensätzlichen städtebaulichen Entscheidungen beider Hauptstädte nach Krieg und Zerstörung.
Entwicklungsstadt vom 15.05.2026

Nachdem die ersten beiden Teile dieser Artikelreihe den radikalen Wiederaufbau Warschaus nach dem Zweiten Weltkrieg sowie die Frage beleuchteten, ob die polnische Hauptstadt als Vorbild für Berlin dienen kann, richtet sich der Blick nun auf die historische Altstadt Berlins selbst.

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