Pressestimmen
Neues Rathaus mit besonderem Detail
Architekturwettbewerb in Mitte entschieden. Dem Hochhaus wird eine Krone aufgesetzt
Berliner Morgenpost vom 25.04.2025 von Iris May
Mitte Der Gewinnerentwurf für das neue Rathaus Mitte steht fest. Ein erster Blick auf die Visualisierungen zeigt: Der Alexanderplatz erhält bis 2031 mit dem Verwaltungsgebäude im neuen Quartier „Haus der Statistik“ ein weiteres zeitgemäßes Hochhaus. Dieses passt von der Anmutung gut zur Topographie der anderen vier geplanten Hochhäuser am Alexanderplatz, die zwischen 130 und 150 Meter hoch sein werden.
Brandreste und Müllhaufen: Dieser Lost Place bleibt ein Rätsel
Das Grundstück am Müggelseedamm 58 in Friedrichshagen ist von Verfall geprägt. Was aus dem Areal an der Spree in Zukunft werden soll.
Morgenpost vom 22.04.2025 von Philipp Hartmann
Ein verrosteter und zum Teil zugewachsener Zaun umgibt das Grundstück am Müggelseedamm 58 in Friedrichshagen nahe der Badestelle „Kameruner“. Direkt neben dem Wassersportzentrum Berlin mit dem Bootsverleih Spreepoint, dem Hotel Spree-idyll am Yachthafen und dem Sauna-, Wellness- und Fitnessstudio von Spreerelax liegt ein Lost Place , der seit vielen Jahren Rätsel aufgibt.
Aufwertung der Innenstadt: Neu bauen, einheitlich gestalten, Berliner Identität wahren
Bausenator Gaebler im Interview über besondere Orte wie den Molkenmarkt und die Friedrichstraße: Klüger und mit historischen Bezügen arbeiten – ohne großen Mehraufwand.
Berliner-Zeitung vom 14.04.2025 von Maritta Adam-Tkalec
2025 stehen zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor zahlreiche Veränderungen an. Der Gendarmenmarkt ist bereits wieder geöffnet, am Rathausforum hat die Umgestaltung begonnen, die Mühlendammbrücke wird abgerissen. Am Molkenmarkt, an der Breiten Straße und der Friedrichstraße stehen wichtige Schritte an. Im Interview gibt Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, eine Übersicht über die Entwicklungen im Zentrum Berlins.
Wie viel Macht hat der Denkmalschutz in Berlin wirklich?
Zwischen „Überempfindlichkeit“ und guter Zusammenarbeit
Tagesspiegel vom 09.04.2025 von Daniel Böldt
Der Denkmalschutz muss oft als Sündenbock herhalten, wenn etwas mal wieder länger dauert. Der oberste Denkmalschützer Berlins und der Chef des größten Baudenkmals der Stadt zeichnen ein differenzierteres Bild.
Eine Geschichte erzählt Fabian Schmitz-Grethlein besonders gerne, wenn es um die Macht des Denkmalschutzes in Berlin geht. Der Geschäftsführer der Tempelhof Projekt GmbH, die das ehemalige Flughafengebäude im Herzen der Stadt verwaltet, sitzt Ende März in seinem Büro in eben jenem Gebäude und zeigt aus dem Fenster Richtung Tempelhofer Feld.
Es ist viel Wasser die Spree heruntergeflossen
Newsletter Tagesspiegel 09.04.2025
Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,
es ist viel Wasser die Spree heruntergeflossen, seit Berlin vernarrt war in die Idee eines Flussbades. Einige Jahre und Millionen Euro an Förderungen später, scheint das Projekt keine Chance mehr zu haben. Jan Edler, der die Idee in den späten Neunzigerjahren gemeinsam mit seinem Bruder Tim entwickelt hat, will trotzdem nicht aufgeben.
