Pressestimmen
Neues Wohnhaus entsteht in Mitte: So günstig sind die Mieten
In Moabit baut die WBM ein Wohnhaus, in dem fast alle Wohnungen mietpreisgebunden sind. Das sind die Preise.
Morgenpost vom 14.05.2025 von Isabell Jürgens
Wohnen ab sieben Euro je Quadratmeter – und das auch noch in einem neu errichteten Wohnhaus mit höchsten ökologischen Standards – das soll in Berlin-Moabit bald möglich sein. Nach Baubeginn im Dezember 2024 hat die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft WBM jetzt den Grundstein gelegt. In bester innerstädtischer Lage entsteht damit dringend benötigter bezahlbarer Wohnraum. Im Frühjahr 2027 sollen die Wohnungen bezugsfertig sein.
Appell gegen neues Rathaus
Architekt warnt vor einem sinnlosen Prestigeprojekt nördlich des Alexanderplatzes
Berliner-Zeitung vom 15.05.2025
Mitte. Muck Petzet, Stararchitekt und Sprecher der Initiative ReduceReuseRecycleArchitecture hat einen Brandbrief an den Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler, und an die fürs Bauen Verantwortlichen in Berlin geschrieben. Er warnt vor dem sogenannten „Rathaus der Zukunft“ für Berlin-Mitte, einem „öffentlichem Prestigeobjekt“, das eigentlich ein „nachhaltiges Vorzeigeprojekt“ hätte werden sollen. Das Ziel des Projekts hätte in der Theorie darin bestanden, „ein überzeugendes Gebäudekonzept zu entwerfen, das dem Anspruch an ein nachhaltiges und innovatives Rathaus der Zukunft im Hauptstadtbezirk Mitte in jeder Hinsicht gerecht werden kann“.
Strafanzeige gegen Berliner Senator! Verschenkt er Berlins Tafelsilber?
Der Streit um das traditionsreiche Areal rund um die Ruine des Franziskanerklosters in Berlins historischer Mitte eskaliert. Wie tief steckt der Senat drin?
Berliner-Kurier vom 13.05.2025 von BK / K.M.
Ein mutmaßlicher Millionen-Deal im Herzen von Berlin wirft große Fragen auf und hat womöglich juristische Folgen. Um diese Fragen geht's: Wer profitiert vom geplanten Schul-Neubau im historischen Klosterviertel? Und warum soll das Land Berlin plötzlich öffentliches Eigentum und Millionenbeträge an eine Stiftung übertragen?
Verlassenes Kinderkrankenhaus mit einer traurigen Geschichte
Das verlassene Kinderkrankenhaus Weißensee erzählt bis heute seine bewegende Geschichte. Was der Lost Place verrät – alle Infos im Überblick.
Morgenpost vom 13.05.2025 von Kerstin Heinrich
Verlassen, verfallen und dennoch voller Geschichte: Das einstige Säuglings- und Kinderkrankenhaus Weißensee in Berlin-Pankow gilt heute als "traurigstes Denkmal Pankows". Errichtet in der Kaiserzeit als eine der modernsten Einrichtungen Preußens, geriet das Krankenhaus nach seiner Schließung zunehmend in Vergessenheit. Heute gehört der imposante Bau zu den spannendsten Lost Places Berlins. Lesen Sie hier die wichtigsten Fakten:
Darf der Senat Mitte-Grundstücke verschenken? Klage gegen Finanzsenator Evers
Eine Stiftung will das Berlinische Gymnasium zum Grauen Kloster wiederbeleben und hat Aussicht auf Immobilien. Kritiker klagen wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder.
Berliner-Zeitung vom 13.05.2025 von Maritta Adam-Tkalec
Eine Stiftung will das Berlinische Gymnasium zum Grauen Kloster wiederbeleben und hat Aussicht auf Immobilien. Kritiker klagen wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder.
Der Streit um die Frage, wem das Gelände um die Ruine des Franziskanerklosters im ältesten Teil Berlins gehört, gewinnt an Schärfe: Die Bundestagsabgeordnete Katalin Gennburg (Linke) und der Architekturpublizist Philipp Oswalt haben gegen Finanzsenator Stefan Evers (CDU) Straf wegen Veruntreuung öffentlichen Vermögens gestellt. Die richtet sich auch gegen den ehemaligen Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) und den ehemaligen Senatsbaudirektor Hans Stimmann (SPD).
