Pressestimmen
Molkenmarkt in Mitte
Senat prüft Änderung des Bebauungsplans
Tagesspiegel vom 21.02.2025 von Teresa Roelcke
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung prüft eine Änderung des Bebauungsplans (B-Plan) für das umkämpfte neue Stadtviertel am Molkenmarkt . Das bestätigte die Pressestelle dem Tagesspiegel auf Anfrage. Es gehe „vor allem um die Frage, wie man den Wohnanteil noch erhöhen kann“. Die entsprechende Abwägung führe die Fachverwaltung „in einem engen Austausch mit dem Bezirksamt Mitte von Berlin und der WBM, um die Anforderungen an ein innerstädtisches Wohn- und Geschäftsquartier umzusetzen“.
Die Berliner Friedrichstraße - wie eine Straße immer mehr verkommt
Das lange Elend: Der schleichende Niedergang einer der zentralsten Straßen Berlins ist offenbar. Aber was tut die Stadt dagegen? Ein Kommentar.
Berliner-Zeitung.de vom 20.02.2025 von Marcus Weingärtner
Vor rund zwei Jahren schrieb ich schon mal über die Friedrichstraße. Damals darüber, dass die verkehrsberuhigte Meile zwischen Leipziger und Französischer Straße ein alltägliches Ärgernis für mich sei. Und zwar nicht wegen der Verkehrsberuhigung, sondern wegen der Mutlosigkeit, quasi Feigheit des Berliner Senats beziehungsweise der Berliner Verkehrspolitik.
Senat will Haushalt für 2026 nochmal erheblich kürzen
Die Landesregierung beschließt die Eckwerte für den nächsten Etat. Weitere Einsparungen sind notwendig, um die Budgets einzuhalten.
Berliner Morgenpost vom 18.02.2025 von Joachim Fahrun
Der Berliner Senat hat sich trotz vieler Debatten im Hintergrund und Einwänden mehrerer Senatsmitglieder am Dienstag auf die Eckwerte für den Haushalt der Senatsverwaltungen verständigt. Nach Informationen der Berliner Morgenpost gaben einige Senatorinnen und Senatoren zwar Protokollnotizen zu dem Beschluss ab, um Erwartungen und Forderungen ihrer Häuser vor allem in Bezug auf genehmigte Stellen festzuhalten. Schließlich stimmten aber alle Politikerinnen und Politiker von CDU und SPD den Grundlagen für die Finanzpolitik für die nächsten beiden Jahre zu.
Turmuhren von Frohnau: So wurden sie repariert
Seit Jahren gingen die vier Turmuhren nicht. Die Eigentümer suchten nach Spezialisten. Am Ende war die Reparatur überraschend einfach.
Berliner Morgenpost vom 14.02.2025 von Dirk Krampitz
In Frohnau scheint die Zeit still zu stehen. Der Reinickendorfer Ortsteil am nördlichen Stadtrand verströmt die Ruhe einer Kleinstadt. Aber auch im Wortsinn standen die Uhren zwischen Zeltinger Platz und Ludolfingerplatz lange still. Wie lange genau, kann niemand mehr so genau sagen. Aber die Zifferblätter an den vier Seiten des Turms zeigten über viele Jahre vier unterschiedliche, aber unbewegliche Uhrzeiten an.
Lost Place mitten in der Köpenicker Altstadt
Seit vielen Jahren verfallen zwei Häuser in Alt-Köpenick im Südosten Berlins. Was das Bezirksamt über Sicherungsmaßnahmen hinaus tun kann.
tagesspiegel.de vom 10.02.2025 von Simone Jacobius
In einem denkmalgeschützten Ensemble in der Laurenzstraße 1 / 1a und in der Freiheit 17 unweit vom Rathaus Köpenick stehen zwei Häuser leer und verfallen immer mehr. Die Fenster sind mit Platten vernagelt, eine Treppe führt ins Nirgendwo, Pflanzen wachsen an der Fassade und auf dem Dach.
