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Pressestimmen

Kosten-Explosion beim Neubau der Komischen Oper

Gar nicht komisch: Sanierung, Umbau und Erweiterung des Opernhauses an der Behrenstraße (Mitte) werden schon wieder teurer. Die neue Kostenschätzung für die Komische Oper liegt nach B.Z.-Informationen bei 477,9 Millionen Euro - das ist ein Plus von 40,5 Millionen Euro innerhalb von nur neun Monaten!
BZ-Berlin online vom 19.06.2023

Seit einer Woche ist das Opernhaus geschlossen - der Betrieb zieht für mindestens sechs Jahre ins Schillertheater nach Charlottenburg.

Erst im September war eine exorbitante Steigerung bekannt geworden: Damals verdoppelten sich die Kosten von niedrigen 227 auf 437,4 Millionen Euro. Die Begründung: steigende Baupreise, teurere Bühnentechnik, fast 100 Millionen mehr durch konkretere Pläne.

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Wohnungs-Überraschung auf dem Mauerstreifen

Mitten in der Erinnerungslandschaft entlang der Bernauer Straße entstehen 87 neue Wohnungen. Mit mehreren Besonderheiten!
Morgenpost online vom 16.06.2023

Auf dem ehemaligen Mauerstreifen, in einer der hochpreisigsten Lagen der Stadt, entstehen neue, bezahlbare Wohnungen. An der Bernauer Straße, die die Rosenthaler Vorstadt begrenzt, will die Wohnungsbaugesellschaft Berlin -Mitte (WBM) bis Ende nächsten Jahres zwei fünf- und sechsgeschossige Gebäude mit insgesamt 87 Wohnungen fertigstellen. Am Freitag wurde der Grundstein gelegt.

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Gauck zum 17. Juni 1953: Deutschland kann Freiheit

Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck erinnert an den Volksaufstand des 17. Juni 1953
Morgenpost Online vom 15.06.2023

Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck hat anlässlich des 70. Jahrestages des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 zur Solidarität mit der Ukraine aufgerufen. „Die Erinnerung an einst, weckt die Solidarität jetzt“, sagte Gauck in der Gedenkstunde des Abgeordnetenhauses zum Jahrestag. „Wir sind den Menschen Beistand schuldig, die für Freiheit kämpfen, wir geben ihnen eine Stimme, wenn sie es selbst nicht können“, sagte Gauck.

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Verschwiegene Kammergesellschaft über Berlins Zentrum Es ist unnatürlich, dass in der historischen Mitte der Metropole nur Sozialmieter wohnen

Tagesspiegel vom 10.06.2023 von Teresa Roelcke

In einer Vortragsankündigung der verschwiegenen „Kammergesellschaft“ wird zur „überfälligen Zivilisierung“ des zentralen Bezirks aufgerufen. Der Tagesspiegel hat sich das angehört.

Schon der Titel der Veranstaltung lässt aufhorchen: „Renaissance der Berliner Mitte durch die Reichen & Schönen!“ Eingeladen wird zum 192. „Kammer-Gericht“ der sogenannten „Kammergesellschaft“, am vergangenen Freitagmittag im ersten Stock des Waldorf Astoria am Breitscheidplatz: zu einem Mittagessen in „sorgfältiger Platzierung“ mit einem kurzen Vortrag vom Stadtforscher Benedikt Goebel „in der Tradition der pointierten Tischrede“.

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„Ohne umfassende Unterstützung wird es nicht gehen“

BBU-Chefin Maren Kern warnt: Der Heizungsaustausch wird nicht nur für Hausbesitzer teuer. Womit Mieterinnen und Mieter in Berlin rechnen müssen
Morgenpost vom 04.06.2023 von Isabell Jürgens

Berlin In Berlin fehlen unterschiedlichen Schätzungen zufolge 100.000 bis 200.000 Wohnungen, doch angesichts stark steigender Bau - und Finanzierungskosten werden zunehmend Bauvorhaben abgeblasen. Zugleich müssen Vermieter durch das geplante Verbot von neuen Öl- und Gasheizungen ab 2024 in neue Wärmeversorgung investieren. Ob das Gesetz wirklich so kommt, bleibt abzuwarten.

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