Pressestimmen
Schreiner zurückgetreten: Das ist ihre Bilanz als Senatorin
Manja Schreiner (CDU) ist nicht mehr länger Senatorin des schwarz-rot geführten Senats. Wie lautet ihre Bilanz? Was hat sie erreicht?
Morgenpost online vom 30.04.2024
Vor rund einem Jahr, am 27. April 2023, wurde Kai Wegner (CDU) im Abgeordnetenhaus zum Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt. Der schwarz-rote Senat übernahm die Regierungsgeschäfte in der Hauptstadt – auch mit der ), die für Mobilität, Verkehr , Klimaschutz und Umwelt verantwortlich. Bis zum 30. April 2024, denn an diesem Tage trat sie von ihrem Posten zurück.
Was im Leerraum passiert, lässt keinen kalt Historiker Benedikt Goebel über Berlins Stadtmitte
Tagesspiegel vom 16.04.2024 von Udo Badelt
Herr Goebel, wenn Sie heute durch das Areal des einstigen Berliner Altstadtkerns spazieren – was geht Ihnen durch den Kopf?
Ein Verlustgefühl. Weil ich weiß, dass diese Mitte vor dem Krieg in einem idealen Zustand war, mit einer Vielfalt von Angeboten und räumlichen Situationen, reizvollen Wegen am Fluss, schönen Brücken, Kaufhäusern, öffentlichen Bauwerken und dem Großen Jüdenhof als einem städtebaulichen Höhepunkt. Die Marienkirche war eng von Häusern umbaut, davor gab es den Neuen Markt mit dem Luther-Standbild einschließlich des Sockels, der heute fehlt.
Philipp Oswalt über Stadtschloss und rechte Spender: „Die Humboldt-Stiftung lügt“
Der Architekt Philipp Oswalt über das Unbehagen, das ihm die Rekonstruktion der Schlossfassade bereitet, und die Verbindung des Fördervereins in rechtsradikale Milieus.
Berliner Zeitung vom 17.04.2024 von Susanne Lenz
Als verbissensten Gegner des Neubaus des Berliner Stadtschlosses hat jemand den Architekten Philipp Oswalt mal bezeichnet. Dabei kämpfte er vor allem gegen die historisierende Fassade und die Intransparenz hinsichtlich der Spender. Die Recherchen für sein neues Buch „ Bauen am nationalen Haus“ haben erbracht, dass einige dem rechtsradikalen Milieu angehören und sie Einfluss auf die Gestaltung der Fassade genommen haben. Er empfängt uns in seiner Wohnung in Berlin -Schöneberg.
Ein Neubau hat seinen Preis
In Mitte nimmt die WBM 18 Euro pro Quadratmeter. Doch nur für eine geringe Zahl an Wohnungen
Morgenpost vom 12.04.2024 von Isabell Jürgens
Mitte Wie teuer dürfen landeseigene Wohnungsbaugesellschaften vermieten? Diese Frage beschäftigt die Berlinerinnen und Berliner, seit in der vergangenen Woche bekannt wurde, dass die sechs kommunalen Wohnungsunternehmen in ihren Neubauten Höchstmieten verlangen, die selbst für Normalverdiener kaum zu stemmen sind.
Molkenmarkt und Rathaus-Forum in Berlin - So geht’s weiter bei den Entwicklungsprojekten neben dem Roten Rathaus
Tagesspiegel vom 08.04.2024 von Teresa Roelcke
Mindestens für einen der drei Blöcke für das neue Viertel am Molkenmarkt soll noch in diesem Jahr ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben werden.
Das sagte Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt am Montag im Stadtentwicklungsausschuss. Los gehe es vermutlich im Spätherbst oder Winter.
