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Pressestimmen

Sankt-Hedwig wird zur Kathedrale der Zukunft

Die bedeutendste katholische Kirche Berlins öffnet bald wieder ihre Pforten. Worauf sich Besucher nach der Umgestaltung freuen dürfen.
Berliner Morgenpost vom 03.04.2024

Eine Teetasse soll der Ausgangspunkt für die äußere Form der Sankt-Hedwigs-Kathedrale am Bebelplatz in Berlin -Mitte gewesen sein. Die Idee zum ungewöhnlichen klassizistischen Rundbau stammt von Friedrich dem Großen . Er soll dabei das Pantheon in Paris vor Augen gehabt haben und dem Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff zur Veranschaulichung eine umgedrehte Teetasse präsentiert haben. Die Sankt-Hedwig-Kathedrale ist bis heute nicht nur die einzige katholische Kirche in Berlins Mitte, sondern Berlins katholische Hauptkirche und Bischofssitz des Erzbistums Berlin . Derzeit bereitet sich das Gotteshaus nach sechs Jahren der Schließung auf die Wiedereröffnung am 24. November vor.

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Sinnbild eines Friedensschlusses

In Nahost tobt ein Krieg. Und in Berlin stockt der Bau des House of One. Braucht man den Sakralbau für den Dialog der Religionen überhaupt noch? Unbedingt, sagt der Rabbiner Andreas Nachama
Berliner Zeitung vom 04.04.2024 von Andreas Nachama

Die freigelegten Grundmauern der Berliner Petrikirche sind mit Plastikplanen verhüllt. Sandsäcke sorgen dafür, dass der provisorische Schutz nicht davonfliegt. Historische Holzbohlen der Ruine wurden sorgsam abgedeckt. Nun steht allerdings zentimeterhoch Wasser darauf. In einer Ecke des Baugrundstückes fahren zwei Männer mit einem kleinen Bagger hin und her und verteilen etwas Erde. Nach echten Bauarbeiten sieht das nicht aus.

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Warum das Funkhaus Grünau immer weiter verfällt

Eine Instandsetzung des „Lost Place“ ist nicht geplant. Der Verein „Zukunft in Grünau“ will das Gebäude retten – stößt jedoch auf Widerstand
Berliner Morgenpost vom 25.03.2024 von Philipp Harmann

Treptow-Köpenick  Es ist ein unschöner Anblick, der sich Spaziergängern und Radfahrern seit vielen Jahren in der Regattastraße 277 bietet. Das Funkhaus Grünau, ein viergeschossiges Baudenkmal, vegetiert dort vor sich hin. Die Backsteinfassade bröckelt, wo mal Fenster waren, sind jetzt Pressspanplatten vorgenagelt. Graffiti und vereinzelt herumliegender Müll sind zu sehen.

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Die ersten Mieter sind schon da Blick frei auf neue Fassaden in Potsdams Mitte

Tagesspiegel vom 21.03.2024 von Klaus D. Grote

Nach und nach verschwinden die Gerüste an den Neubauten am Alten Markt . Mit dem Block III steht der erste Abschnitt der neuen Potsdamer Mitte vor der Vollendung. Die ersten Mieter sind bereits eingezogen. Die Wohnungsbaugenossenschaft „Karl Marx“ enthüllte am Alten Markt 13/14 am Donnerstagabend ein Fassadenkunstwerk.

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Funkhaus Grünau: Warum das Baudenkmal immer weiter verfällt

Seit Jahren macht das Grundstück um das Funkhaus optisch einen nahezu unveränderten Eindruck. Der Zustand wird dabei immer schlechter.
Morgenpost vom 19.03.2024 von Philipp Hartmann

Es ist ein unschöner Anblick, der sich Spaziergängern und Radfahrern seit vielen Jahren in der Regattastraße 277 bietet. Das Funkhaus Grünau, ein viergeschossiges Baudenkmal , vegetiert dort vor sich hin. Die Backsteinfassade bröckelt, wo mal Fenster waren, sind jetzt Pressspanplatten vorgenagelt. Graffiti und vereinzelt herumliegender Müll sind zu sehen.

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