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Pressestimmen

Berlins große Straßen – zu schade, um nur darauf Auto zu fahren

Zehn ausgewählte Hauptstraßen und zehn Architekten, die Vorschläge für Berlin nach der Mobilitäts-, Klima- und Energiewende liefern
Morgenpost vom 26.08.2024 von Isabell Jürgens

Unter den Linden tut sich was: Handwerker sind dabei, große Boxen aufzustellen. Es sind Vorbereitungen für die Freiluft-Ausstellung „Große Straßen von morgen “. In dieser zeigen zehn namhafte Architekturbüros auf dem Mittelstreifen des Boulevards beispielhaft anhand von zehn Hauptstraßen Berlins und der benachbarten Landeshauptstadt Potsdam, welches Potenzial in den teils überdimensionierten Verkehrsachsen liegt.

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Unter den Linden : Deutschlands Visitenkarte mit Makeln

Paris hat die Champs-Élysées, New York die Fifth Avenue, Berlin den Linden-Boulevard. Warum der Ort an Glanz verliert – und was zu tun ist
Berliner Morgenpost vom 17.08.2024 von Iris May

Berlin  „ Unter den Linden “ heißt die älteste Flaniermeile Berlins und wahrscheinlich die berühmteste Straße Deutschlands. Der Kulturhistoriker Erwin Seitz, der eine umfassende Biografie über die Straße verfasst hat, sieht in ihr sogar die „Visitenkarte Deutschlands“. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts begann der Aufstieg der sandigen Lindenstraße, deren Boden jahrzehntelang von Schweinen aus den umliegenden Bauernhöfen aufgewühlt wurde, zum eleganten Prachtboulevard. Starken Aufwind erhielt die Entwicklung durch die Eröffnung des Brandenburger Tores 1791 und den Bau der Schlossbrücke 1824 mit ihren heldenhaften Marmorskulpturen, was eine grandiose Verbindung zwischen Stadtschloss und Brandenburger Tor schuf.

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Staatsoper: Tradition und Zukunft

Christian Thielemann und Elisabeth Sobotka starten in ihre erste Spielzeit Unter den Linden
Berliner Morgenpost vom 17.08.2024 von Volker Blech

Am Dirigentenpult in der Staatsoper Unter den Linden ist der Wechsel praktisch schon vorfristig vollzogen worden, auch wenn Christian Thielemann offiziell sein Amt als Generalmusikdirektor erst mit der beginnenden Saison antritt. Er hatte den aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Daniel Barenboim bereits in Opernaufführungen oder zuletzt beim Konzert „Staatsoper für alle“ auf dem Bebelplatz abgelöst. Im Intendantenzimmer nimmt Elisabeth Sobotka jetzt den Platz ihres langjährigen Vorgängers Matthias Schulz ein. Die Staatsoper befindet sich im Übergang.

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DIT WAR BERLIN ! Am Molkenmarkt wird die Vergangenheit ausgebuddelt

Mitte – XXL-Ausgrabung am Molkenmarkt vor dem Roten Rathaus
Bild Berlin-Brandenburg vom 09.08.2024 von Simon Schulz

Seit 2019 haben Archäologen haben 5000 Befunde (Mauern) und 600 000 Funde (Scherben, Knochen) von der Urgeschichte bis zur Neuzeit Berlins geborgen.

„Man kommt ziemlich ins Schwitzen“, sagt Projektleiter Eberhard Völker. 88 000 Kubikmeter Erdreich wurden bis jetzt bewegt – größtenteils nur per Hand. Die historischen Objekte müssen behutsam geborgen werden. Die ältesten Fundstücke: Werkzeuge von 5500 vor Christus.

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Was gegen triste Neubauten hilft

Bessere Architektur ist auch ohne viel Kapital möglich
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 02.08.2024 von Arnaud Ahlborn

Neubauten stehen an vielen Orten in Deutschland in der Kritik. Sie sähen oft einheitlich und monoton aus. Ihnen fehle die architektonische Qualität. Die Kritik wird in der Regel lauter, wenn viele Neu­bauten oder ganze Viertel entstehen. „Hässlich wie die Nacht" heißt es über ein Neubauviertel in Frankfurt. Woanders gilt die moderne Architektur als „menschenfeindlich, kalt, lieblos".

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