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Pressestimmen

Verkehrswende in Berlin: Statt Fahrspuren auf der Mollstraße eine Lagune am Alexanderplatz

Kai Wegner enthüllt eine Ausstellung mit radikalen Rückbau-Plänen für zehn Berliner Magistralen – in Köpenick, Mitte und Spandau.
Berliner Zeitung vom 05.09.2024 von Hans Wolfgang Hoffmann

Wer dem CDU-Politiker Kai Wegner wegen des Wahlplakats „ Berlin , lass Dir das Auto nicht verbieten“ ins Rote Rathaus verhalf, muss jetzt sehr stark sein. Am Donnerstag enthüllt der Senatschef höchstselbst kühnste Verkehrswende -Pläne für Berlin : als Schirmherr der Ausstellung „immer modern! Berlin und seine Straßen“. Dort sind zehn prominente Magistralen nicht wiederzuerkennen. Egal ob bei den Altstadtumfahrungen von Köpenick und Spandau , der Mollstraße in Mitte oder den Autobahnanschlüssen von Potsdam und Steglitz : Nirgendwo dominiert mehr motorisierter Individualverkehr. Doch Pfostenreihen und Blumenkübel, welche der Blechlawine bis dato in den Weg gestellt werden, finden sich genauso wenig. Auch die Pollerbü-Fraktion dürfte schlucken.

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Comeback des Brutalismus

Gebäude wie der Mäusebunker stoßen auf Interesse
Berliner Zeitung vom 06.09.2024

Nackte Betonwände mit weit herausragenden Lüftungsrohren: Der Berliner Mäusebunker sieht aus wie ein Schlachtschiff voller Kanonen. Das Gebäude vermittelt eine Aura der Abschottung, ja Feindseligkeit – und das passt genau zu seiner Funktion. Es beherbergte die „Zentralen Tierlaboratorien“ der Freien Universität Berlin , war also eine riesige Tierversuchsanstalt.

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Ideen für eine Ikone

Ein Professor und seine Studenten präsentieren Pläne für den ungenutzten Teil des Strandbads Wannsee
Berliner Zeitung vom 04.09.2024 von Stella Triangali

Seit mehr als 95 Jahren ist das Strandbad Wannsee eine Berliner Ikone und zieht Touristen und Einheimische gleichermaßen an. Im Sommer besuchen rund 10.000 Gäste am Tag das weit über die Stadt hinaus bekannte Freibad. Seit Jahren bereitet ein Abschnitt Kopfschmerzen: Mehr als die Hälfte des denkmalgeschützten Ensembles hinter dem Freibad mit den legendären Strandkörben steht seit den 1990er-Jahren ungenutzt leer.

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Stiftung will „ Berlins Herz zum Schlagen bringen“

Rund ums Klosterviertel gab es ein Fest zur Umgestaltung der Altstadt
Berliner Morgenpost vom 02.09.2024 von Iris May

Mitte  In den Rathauspassagen der WBM Wohnungsbaugesellschaft am Alexanderplatz wird die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit der Stiftung Mitte Berlin am deutlichsten: „Wo wir jetzt stehen, gab es früher fünf Dutzend Adelspalais“, erklärt der Historiker Benedikt Goebel. „Die Vorfahren von Berlins größtem Museumsmäzen James Simon hatten hier eine Baumwollhandlung , gingen in der Wirtschaftskrise pleite.“ Etwa 50 Berliner sind zur Führung durch das Klosterviertel am Sonnabend gekommen. Sie ist Teil des Mitte-Festes an den letzten zwei Augusttagen. Die Führung durchs Klosterviertel war nur eines von 24 Angeboten der Stiftung, zu denen auch Diskussionen und eine Ausstellung mit historischen Stadtansichten in der Parochialkirche gehörten.

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Vater des Abiturs

Am Berlinischen Gymnasium zum Grauen Kloster führte Direktor Gedike als Erster die Prüfung von Leistungen ein – als Voraussetzung für den Universitätsbesuch
Berliner-Zeitung vom 02.09.2024 von Maritta Tkalec

Als Karl Marx im August 1835 seine Abiturprüfungen zu bestehen hatte, lagen Anstrengungen vor dem Siebzehnjährigen, die heutige Abiturienten verstören würden. Insgesamt sieben Arbeiten waren abzuliefern, alle in Präsenz und unter Aufsicht zu schreiben. Fünf Stunden Zeit standen für den Deutschaufsatz zur Verfügung (sein Thema „Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufs“), ebenso viele für einen Aufsatz in lateinischer Sprache, einen über Religion und für eine schriftliche Mathematikprüfung. Je zwei bis drei Stunden hatte der Prüfling für Übersetzungen ins Lateinische und Französische; ein griechischer Text war ins Deutsche zu übertragen.

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