Leserbriefe
"Schinkels Schule", Leserbrief Im besten Sinne
Leserbrief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung
Sehr geehrte Redaktion,
völlig zu Recht erinnern Georg Dybe und Benedikt Goebel an die kulturelle Bedeutung der verlorenen Stadtmitte von Berlin. Gedankenlosigkeit - ja Gleichgültigkeit auch gegenüber der Demontage der Erinnerung an das deutsch-jüdische (Bau-) Kulturerbe - nicht weniger in Berlin verantwortlichen Akteure haben bis heute einen kritischen Wiederaufbau durch ein kleinteiligeres Bebauungsmuster nach dem Vorbild der Grundgedanken der europäischen Stadt verhindert.
"Wie sollen wir wohnen?", Leserbrief Reparatur der alten Berliner Stadtmitte
Leserbrief an den Tagesspiegel
Sehr geehrte Redaktion,
ich teile das Plädoyer von Matthias Sauerbruch "für" den Neubau von qualitätsvollen Häusern "in durchmischten Vierteln mit guter Verkehrsanbindung und Infrastruktur. Leider wird aktuell - oft aus schlicher Unkenntnis - eher das Gegenteil diskutiert.
"Fassade der Bauakademie", Leserbrief Notre-Dame und Bauakademie
Leserbrief an den Tagesspiegel
Sehr geehrte Redaktion,
aktuell wird in Paris "Richtfest" gefeiert. Der Wiederaufbau von Notre-Dame - eine 1x1 Rekonstruktion - liegt im Zeitrahmen.
"Streit um Molkenmarkt", Leserbrief Auch ein Recht auf Altstadt
Leserbrief an den Tagesspiegel
Sehr geehrte Redaktion,
der Aktivist Matthias Grünzig hatte wiederholt die Möglichkeit seine Interessen - auch im "Tagesspiegel" - zu vertreten. Warum werden nicht auch andere Akteure - Benedikt Goebel, Hubertus Müller oder Gerhard Hoya als Vertreter der Berliner Bürgervereine - zur Ausschusssitzung eingeladen? Die Bürgervereine hier nicht zu hören ist manipulativ und einseitig.
Es handelt sich um eine unnötige ,Verschönerung’
Zum Artikel „Freitreppe am Humboldt Forum soll gebaut werden“ vom 6. Oktober
Ich weiß, erstens komme ich zu spät, und zweitens bin ich bestimmt einer von einer Vielzahl vor allem Berliner Bürger, die gegen die geplante Freitreppe am Humboldt Forum sind. Genauso wie gegen die Einheitswippe, die leider wohl doch kommt, und gegen das Spreebad – alles unnötige Ausgaben, egal ob vom Land oder Bund, aber doch immer vom Steuerzahler, wir haben genügend dringendere Probleme, die mit solchen Summen zu versorgen wären.
