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Pressestimmen

Geplanter Bundestagsneubau Unter den Linden verteuert sich um 16 Millionen Euro

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben begründet höhere Ausgaben mit „marktbedingten Kostensteigerungen“. Projekt wird zudem später fertig.
Berliner-Zeitung vom 13.09.2022 von Ulrich Paul

Der geplante Bau des Elisabeth-Selbert-Hauses des Deutschen Bundestags wird immer teurer. Die Kosten für den Neubau an der Straße Unter den Linden, Ecke Schadowstraße in Mitte steigen um weitere rund 16 Millionen Euro auf 89,2 Millionen Euro. Das teilte die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) auf Anfrage der Berliner Zeitung mit und bestätigte damit Angaben des Bundes der Steuerzahler.

Ursprünglich waren nach Recherchen des Steuerzahlerbundes rund 28 Millionen Euro für den Neubau im Bundeshaushalt vorgesehen. Zwischenzeitlich waren die Kosten aber bereits auf rund 73 Millionen Euro gestiegen, inklusive dem Abriss des Vorgängerbaus, der von 1962 bis 1964 errichtet wurde.

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Neubau von Sozialwohnungen auf null

In diesem Jahr wurde nicht ein einziger Antrag auf Förderung gestellt. Streit um geplante Neuregelung von Bausenator Geisel
Der Tagesspiegel vom 09.09.2022 von Ralf Schönball

Der Mangel an bezahlbaren Wohnungen in Berlin verschärft sich weiter. Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen auf Tagesspiegel-Anfrage bestätigte, ist in diesem Jahr nicht ein einziger Antrag auf Förderung zum Bau einer Sozialwohnung eingegangen. SPD, Grüne und Linke hatten im Koalitionsvertrag den Bau von 5000 Sozialwohnungen jedes Jahr vereinbart.

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Rote Liste informiert über bedrohte Bauten und Kulturgüter

Mit der Veröffentlichung einer Roten Liste will die Initiative Kulturerbenetz Berlin auf in ihrem Bestand bedrohte Bauten, Anlagen und Kulturgüter in der Hau...
Berliner Zeitung vom 07.09.2022 - Dpa

Berlin Mit der Veröffentlichung einer Roten Liste will die Initiative Kulturerbenetz Berlin auf in ihrem Bestand bedrohte Baute , Anlagen und Kulturgüter in der Hauptstadt aufmerksam machen. Die Verantwortlichen veröffentlichten am Mittwoch in Berlin eine Aufstellung mit etwa 120 erfassten Objekten. Rund 70 davon sind auf einer Online-Plattform zu finden mit Informationen und Einschätzungen zum Zustand der einzelnen Bauten.

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Karstadt am Hermannplatz: Baustart kommendes Jahr

Gewerbe, Platzumbau und was im Kiez anders werden soll: Das sind die drängendsten Fragen rund um das Bauprojekt am Hermannplatz.
Berliner Morgenpost vom 01.09.2022 von Patrick Goldstein

Die Entscheidung ist da. Ende kommenden Jahres, so teilt Eigentümerunternehmen Signa mit, ist Baustart beim Karstadt-Komplex auf dem Hermannplatz . Befürworter wie Kritiker des Projekts mahnen im Vorfeld die baldige Aufstellung eines von Senatsseite versprochenen Masterplans für Wohn- und Geschäftsumgebung an. Befürchtet wird, dass angestammte Mieter und Ladenbesitzer sich den Kiez nicht mehr leisten können, sogar der traditionelle Wochenmarkt könnte in Gefahr sein.

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Unrealistische Ziele

Frankfurter Allgmeine Zeitung vom 02.09.2022 von Michael Psotta

Wieso die Bundesregierung und speziell die Bauministerin Klara Geywitz (SPD) an dem Ziel von 400 000 neuen Wohnungen im Jahr festhält, ist nicht nachvollziehbar. Das wären gut 100 000 Wohnungen mehr als im abgelaufenen Jahr - ein völlig unrealistisches Ziel. Eher wird auf absehbare Zeit wohl weniger gebaut. Das hat eine Reihe von Gründen: Die Finanzierung der Neubauten wird teurer, Investoren schauen wegen der gestiegenen Zinsen mehr auf andere Anlagemöglichkeiten als bisher, die Baumaterialien haben sich teils explosionsartig verteuert, Bauarbeiter und Handwerker sind knapp.

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