Gesellschaft Historisches Berlin e.V. - AKTUELL

AUSGABE 2026 - NR. 2
Berlin, den 27.02.2026

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde des Historischen Berlins,

die Allianz der baukulturell engagierten Berliner Bürgervereine ist eine seit 2018 regelmäßig tagende Arbeitsgruppe von Berliner Vereinen und Stiftungen, deren Anliegen eine auf den urbanen Qualitäten der europäischen Stadt und den Prinzipen der traditionellen Architektur beruhende Weiterentwicklung der Berliner Baukultur ist. Berlinweit setzen wir uns für einen wertschätzenden Umgang mit dem historischen Baubestand und einen am menschlichen Maßstab und Schönheitssinn orientierten Städtebau ein. Unser Fokus liegt auf der historischen Mitte:

  1. Molkenmarkt und Klosterviertel: kleinteiliger Wiederaufbau. Gestaltungsvorgaben im Sinne der Berliner Bautradition. Leitfassaden entsprechend unserer Empfehlungen. Rückbau des Funktionsbaus Klosterstraße 44 und kleinteilige Parzellierung auf dem historischen Stadtgrundriss. Wiederaufbau des Grauen Klosters als Schulstandort. Rekonstruktiver Wiederaufbau der Franziskaner-Klosterkirche.
  2. Freifläche zwischen Fernsehturm und Spree: Wiederaufbau von Marien- und Heilig-Geist-Viertel in der Berliner Bautradition. Rückführung der Spandauer Straße auf ihre historische Breite. Festlegung von Leitfassaden.
  3. Brüderstraße – Neumannsgasse – Breite Straße: kleinteiliger Wiederaufbau und Gestaltungsvorgaben im Sinne der Berliner Bautradition. Wiederaufnahme des historischen Stadtgrundrisses.
  4. nl260227 01Östliche Leipziger Straße ab Charlottenstraße – Spittelmarkt – Gertraudenstraße – Fischerinsel – Mühlendamm: Verschmälerung der Trasse auf die historische  Breite und Blockrandbebauung. Verkehrsführung über die ertüchtigte Alte Gertraudenbrücke. Straßenbahnführung in den mittleren Fahrspuren, keine separate grüne Trasse. 
  5. Wiederaufstellung von hochwertigen Kopien der Marmorstatuen der Generale der Befreiungskriege Scharnhorst und Bülow an ihren historischen Standorten zu beiden Seiten der Neuen Wache Unter den Linden.
  6. Unter den Linden: Wiederherstellung der Lindenpflanzungen nach historischem Vorbild. Entwicklung eines Masterplans, der die Entwicklung der Straße unter den Gesichtspunkten von Aufenthaltsqualität, hochwertiger Architektur und qualitätsvoller Einkaufs- und Gastronomieangebote zum Ziel hat. Rückkehr zur 'Baugestaltungsverordnung Historisches Zentrum' in der Version von 1997 (an Stelle der 2009 unter der damaligen Senatsbaudirektorin Lüscher erstellten Version).
  7. Verzicht auf den geplanten Erweiterungsbau der Komischen Oper an der Glinkastraße. Neuausschreibung eines Architekturwettbewerbs, bei dem eine bessere Einpassung in den bauhistorischen Kontext der Maßstab sein sollte.
  8. Berliner Schloss – Humboldtforum: Ermöglichung der Rekonstruktion des Schlüterschen Großen Treppenhauses und eventuell weiterer angrenzender Innenräume.
  9. Umfeld Berliner Schloss: Rückversetzung der Rossebändiger aus dem Kleistpark vor das Portal IV. Wiederaufbau der Adlersäule.
  10. Schloßplatz: Rückkehr des Schloss-/Neptunbrunnens oder Replik. Wiederherstellung der Grünanlagen in Anlehnung an den letzten Zustand vor der Zerstörung. Verkehrsberuhigung der Durchfahrt Breite Straße – Französische Straße.
  11. Schlossfreiheit: Baustopp des Freiheits- und Einheitsdenkmals. Rückkehr der bauzeitlichen Mosaiken auf den Denkmalsockel. Spätere Entscheidung bezüglich der endgültigen Gestaltung des Sockelaufbaus, insbesondere des Wiederaufbaus der Kolonnaden des ehemaligen Nationaldenkmals.
  12. Museumsinsel und Spreekanal: Verschmälerung der Bodestraße zwischen Altem und Neuem Museum/Kolonnaden und Neubelag mit Natursteinpflaster. Erneuerung der schadhaften Ufergeländer entlang des Kupfergrabens und Neuanlage des Platzes vor dem Zeughaus.
  13. nl260227 02Bauakademie: originalgetreue allseitige Rekonstruktion der historischen Schinkelschen Fassaden und Übernahme der inneren Gebäudestruktur und -materialität.
  14. Für die Neuentwicklung des Areals Luisenblock Ost am Schiffbauerdamm befürworten wir – wie am Molkenmarkt – eine kleinteilige Wiederbebauung mit gründerzeitlichen Hausbreiten und hochwertiger, individueller Architektur. Statt weiterer gesichtsloser Büroblocks sollte die Neubebauung durch eine Mischung aus Wohnen, Geschäften, Büros, Kultur und Dienstleistungen ein lebendiger und attraktiver innerstädtischer Standort werden.
  15. Keine weiteren großformatigen Büro- und Verwaltungsgebäude in der historischen Mitte. Die Überbauung mehrerer historischer Parzellen durch großmaßstäbliche Neubauten (wie an der Westseite des Neustädtischen Kirchplatzes geschehen) sollte für den Bereich der Berliner Altstadt ausgeschlossen werden.
  16. Rückbau von Parkplatzflächen (insbesondere quer zum Gehsteig) entlang der Straßen in der historischen Mitte zugunsten breiterer Gehwege und Baumpflanzungen.
  17. Architekturjurys: bei öffentlichen Bauaufträgen auf Landes- und Bundesebene und bei privaten architekturwettbewerben Einbeziehung der baukulturell engagierten Bürgervereine in die Entscheidungsprozesse. Wettbewerbsausschreibungen sollten den Hinweis beinhalten, dass Architekturentwürfe, die die regionale Bautradition aufgreifen, ausdrücklich erwünscht sind.
  18. Besserer Schutz von Altbauten vor Abriss und Verunstaltung: Bezirke sollten ein Verzeichnis ihrer besonders erhaltenswerten Bausubstanz anlegen. Abrisse von Gebäuden, die zu dieser Kategorie gehören, sollten genehmigungspflichtig werden. Erhaltung und Sanierung, einschließlich der Wiederherstellung des originalen Fassadenbildes, sollte hierbei priorisiert und gefördert werden. Das gleiche gilt für prägende Technikbauten wie Hochbahnviadukte, die vorzugsweise rekonstruktiv saniert oder erneuert werden sollten.

Denkmalpolitik
In den letzten Jahren beobachten wir eine zunehmende Fokussierung des Landesdenkmalamts Berlin auf die Unterschutzstellung von Plattenbauten aus der DDR-Zeit. Der Zeitraum der Praxis umfasst ungefähr die letzten fünf Jahre. Die zentrale Frage lautet: Welche sachlichen Gründe stecken hinter dieser Priorisierung, und welchen Einfluss hat sie auf die Qualität der Erhaltungsplanung sowie auf das städtische Umfeld.

Ohne belastbare, technisch fundierte Kriterien besteht die Gefahr, Ressourcen falsch zuzuweisen und das städtebauliche Potenzial anderer Bauwerke zu vernachlässigen.
Eine sachliche, konsistente Begründungskultur ist notwendig, um Planungsabläufe zu optimieren.

Da die Qualität der Begründungstexte sehr häufig unzureichend ist; belastbare, nachvollziehbare Kriterien fehlen, muss die Priorisierung von DDR-Plattenbauten kritisch hinterfragt werden, um Gleichbehandlung anderer substanzieller Bausubstanz sicherzustellen.

Auch bestehen Befürchtungen, dass politische Einflussnahme oder ideologische Erwägungen bei der Priorisierung von DDR-Plattenbauten eine Rolle gespielt haben könnten. Um solche Einflüsse auszuschließen oder transparent zu machen, bedarf es klar formulierter Kriterien, überprüfbarer Begründungen und unabhängiger Auditverfahren, die Interessenkonflikte offenzulegen helfen.

Wir haben Akteneinsicht beantragt und werden berichten. 

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Hoya
Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft Historisches Berlin e. V.

 


Wir müssen wachsen durch neue Stimmen und Ideen

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Alle Informationen zur Mitgliedschaft auf einen Blick

 


Veranstaltungskalender 2026

GHB3. Stammtisch der Gesellschaft Historisches Berlin

Wann: Mittwoch, 04. März um 19.00 Uhr
Wo: „Fischer & Lustig“, Poststraße 26 • 10178 Berlin (fischerundlustig.de)
Dauer: ca. 1,5–2 Stunden 

Format: ein offenes Treffen in lockerer Atmosphäre. Kommen Sie ins Gespräch, lernen Sie Mitstreiterinnen und Mitstreiter kennen und bringen Sie gern kurze Geschichten, Fotos oder Fundstücke aus der Historischen Mitte mit.

Ziel: ungezwungener Austausch, neue Ideen, gemeinsame Vorhaben.
Kostenlos; Spenden/Beiträge freiwillig

Wir freuen uns auf Sie – Gäste und Interessierte sind ausdrücklich willkommen!

Anmeldung (erwünscht): bitte kurz per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder Telefon

Heiko Mehnert, Organisatorenteam, Kontakt: 030 / 434 90 688 und Gerhard Hoya Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

nicloaihaus15. Historischer Salon

Mehr Friedrich Nicolai wagen - wie kann die Berliner Mitte wieder lebendiger und menschenfreundlicher werden?"

Wann: Mittwoch, den 18. März 2026 um 18 Uhr
 (Achtung - fälschlicherweise wurde hier ursprünglich der 28. März genannt.)
Ort: Nikolaihaus (Erdgeschoss), Brüderstraße 13, 10178 Berlin

„Zum 15. Historischen Salon erwartet Sie etwas Besonderes: Wir als GHB laden gemeinsam mit dem Freundeskreis Nicolaihaus unter dem Titel „Mehr Friedrich Nicolai wagen - wie kann die Berliner Mitte wieder lebendiger und menschenfreundlicher werden?" ins Nicolaihaus ein. An unserem Veranstaltungsort versammelte einst der Aufklärer, Verleger und Historiker Friedrich Nicolai, dessen Geburtstag sich am 18. März 2026 zum 293. Male jährt, Menschen aus der Stadtgesellschaft um sich zum geselligen Zusammensein und der Konversation über literarische, philosophische, künstlerische und auch politische Themen.

Rund um das Nicolaihaus ist heute nur noch wenig von Geselligkeit und städtischem Leben zu verspüren. Und viele Brachflächen, die steinerne Einöde rund um das Stadtschloss, das unvollendete Einheits- und Freiheitsdenkmal und die weiter auf sich warten lassende Rekonstruktion von Schinkels Bauakademie bieten derweil ein Bild der Trostlosigkeit. Bei vielen dieser Orte ist der Bund als Eigentümer, aber auch Finanzier gefragt, die Dinge zum Besseren zu wenden. Wie ist z.B. der Stand des beabsichtigten Gestaltungswettbewerbs zur Bauakademie und ist zumindest die äußerliche Rekonstruktion sichergestellt? Wie steht es um die Gespräche mit dem Schlossbauförderverein zu einer möglichen Rekonstruktion des Schlüterschen Großen Treppenhauses? Wird sich der Bund damit abfinden, dass das Land Berlin keine Rückkehr des Neptunbrunnens vor das Schloss plant? Gibt es Alternativplanungen bei einem möglichen endgültigen Scheitern des Freiheits- und Einheitsdenkmals? Was geschieht mit den Grundstücksflächen des Bundes im Bereich der Breiten Straße?

Dazu möchten wir mit Berliner Bundestagsabgeordneten ins Gespräch kommen. Bereits zugesagt hat Lukas Krieger (CDU), jeweils stellvertretendes Mitglied des Haushalts- und des Kulturausschusses des Deutschen Bundestags.

Seien Sie mit dabei und melden sich bitte beim stellvertretenden Vorsitzenden der GHB Wolfram Giese (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. <mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;;) bis zum 15. März 2026 an. Die Plätze sind begrenzt und Anmeldungen werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.“

 


SPENDENAUFRUF

UNTERSTÜTZEN SIE UNS MIT IHRER SPENDE, DAMIT WIR AUCH WEITERHIN UNSERER PROJEKTE IN ATTRAKTIVER FORM PUBLIZIEREN KÖNNEN

spende ueberweisungstraegerHerzlichen Dank allen Spenderinnen und Spender, die die Arbeit der GHB in den zurückliegenden Jahren tatkräftig unterstützt haben. Ihre Spende trug dazu bei, dass wir die Ziele unseres Vereins ver-wirklichen konnten und durch Ausstellungen, Vorträge, Diskussionen, Führungen und Veröffentli-chungen das Historische Berlin vielen Bürgern und Besuchern unserer Stadt näherbringen konnten.
Das historische Berlin ist das Fundament für die Identität Berlins. Dieses Fundament zu erhalten, ist heutzutage keine leichte Aufgabe, insbesondere unter den aktuellen politischen Gegebenheiten.

Die begonnene Arbeit wollen wir verstärkt fortsetzen. Wir arbeiten zur Zeit an Visualisierungen zum Klosterviertel und am Projekt „Intensivierung der GHB-Öffentlichkeitsarbeit“.

Kostenerhöhungen und die demografische Entwicklung in unserer Mitgliedschaft engen unsere finan-ziellen Möglichkeiten ein. Auch die aktive Teilhabe der Mitglieder nimmt aufgrund der Überalterung ab, was zur vermehrten Beschäftigung von Dienstleistern und somit zu höheren Ausgaben führt.

Bitte helfen Sie uns weiterhin mit einer Spende! Jeder Geldbetrag zählt! Unser Verein ist gemeinnützig und darf Spendenquittungen ausstellen.

 


Aktuelle Presse

Bauentwicklung allg. / Kultur / Politik / Berlin Mitte:

Wilhelmstraße, Denkmalschutz und eine Lüge
BZ vom 26.01.2026 von Gunnar Schupelius
Die DDR-Plattenbauten an der Wilhelmstraße (zwischen Voß- und Behrenstraße) sind in einem miserablen Zustand. Die Eigentümer wollen sie durch Neubauten ersetzen und werden daran seit vielen Jahren von Senat und Bezirksamt gehindert.
Im September 2021 wurde das schäbige Ensemble unter Denkmalschutz gestellt, was jeglichen Um- und Neubau unmöglich macht.

Berliner Bäder im Wandel: Welche Projekte vorankommen und welche warten
Entwicklungsstadt vom 05.02.2026
In der Berliner Bäderlandschaft werden einzelne Anlagen derzeit umfassend saniert oder modernisiert, darunter das Sommerbad Humboldthain und die Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg. An anderen Standorten sind hingegen keine größeren Maßnahmen geplant, dort beschränkt sich die Entwicklung vorerst auf laufende Instandhaltung.

Sehen so die besten Bauten in ganz Deutschland aus?
FAZ vom 05.02.2026 von Matthias Alexander
Hessen ist nicht vertreten unter den Standorten der besten Bauten Deutschlands. Das Saarland, Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sind es auch nicht. In diesen acht Bundesländern ist im Zeitraum von Ende 2023 bis Frühjahr 2025 kein einziges Gebäude fertiggestellt worden, das die Jury des Deutschen Architekturmuseums für würdig befunden hätte, auf die immerhin gut zwanzig Kandidaten zählende Shortlist des DAM-Preises 2026 zu kommen.

Beginn der Sanierung von Schloss Bellevue verzögert sich – das ist der Grund
Morgenpost vom 09.02.2026
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kann noch ein paar Monate länger im Schloss Bellevue bleiben, bevor er für die Sanierung seines Amtssitzes ausziehen muss. Der Grund: Der Ausweichbau, in dem Steinmeier und die rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundespräsidialamts untergebracht werden sollen, wird nicht rechtzeitig fertig, wie der „Spiegel“ berichtet. Dies deckt sich mit Informationen der Deutschen Presse-Agentur.

Straße des 17. Juni wird jahrelang gesperrt – entsteht „Berlins größte Spielstraße“?
Morgenpost vom 09.02.2026 von Maria Kurth
Die Straße des 17. Juni vor dem Brandenburger Tor ist immer wieder für Veranstaltungen gesperrt. Doch die Sackgasse könnte bald zum Dauerzustand werden.

An diesem Berliner Unort soll man endlich gerne sein
Tagesspiegel vom 17.02.2026
Das Berliner Kulturforum soll grundlegend umgestaltet werden. Ziel ist, dass das Areal zwischen Potsdamer Platz, Tiergarten und Landwehrkanal mehr Aufenthaltsqualität bekommt. Das sieht die vom Senat erarbeitete Fortschreibung des Masterplans Kulturforum vor.

Alle gesammelten Pressestimmen finden auf unserer Homepage unter diesem Link

 

Inhaltlich verantwortlich gemäß § 55 Abs. 2 RStV

Gerhard Hoya - Vorstandsvorsitzender
Gesellschaft Historisches Berlin e.V.
Wilhelmstraße 88
D-10117 Berlin

 

Tel. 030 - 20 45 47 46
Fax. 030 - 20 45 47 47
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www.GHB-online.de