Gestaltung des Klosterviertels

Berlin, den 09.07.2009

SPD und Linke haben sich im Koalitionsausschuss auf folgende Eckpunkte geeinigt:

  • Auf dem leeren Platz vor dem Stadthaus (am Molkenmarkt) soll „ein begrünter und qualifizierter Stadtplatz" geschaffen werden.
  • Der Stadtplatz soll eine „Sichtachse" (Korridor) bekommen.

In eigener Sache

Berlin, 30. Juni 2008

Anlässlich einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 26.06.2008 trat die Vorsitzende, Frau Annette Ahme von ihrem Amt zurück. Daraufhin fanden Neuwahlen statt. Zum Vorsitzenden wurde Herr Dr. Bernd Wendland, Architekt gewählt, stellvertretender Vorsitzender ist Herr Rainer Jacob M.A., Schatzmeister wurde Herr RA Joachim Hentschel.

Staatsoper unter den Linden

Berlin, 17. Juli 2008

Hoch erfreut zeigte sich der neue Vorsitzende der Gesellschaft Historisches Berlin e.V., Dr. Bernd Wendland über die Entscheidung des Bundes und des Landes Berlin, die denkmalgeschützte Innenarchitektur des Staatsopernzuschauerraumes bei der Sanierung erhalten zu wollen. Die auch schon vor zehn Tagen dem Senat vorgetragene Forderung der GHB, wegen mangelhaftem Auslobungstextes die Auswertung des Auslobungsverfahrens einzustellen, sei nun damit erfüllt.

Berufung eines Berliner Baukollegiums

Berlin, 30. Juli 2008

Der Vorstand der Gesellschaft Historisches Berlin e.V. begrüßt die Berufung eines Berliner Baukollegiums durch die Senatsbaudirektorin Frau Regula Lüscher. Die Berufung dieses Gremiums soll zur Qualitätsverbesserung der Berliner Baukultur dienen.

Bauskandal auf der Museumsinsel

Berlin, 7. August 2008

Der Vorstand der Gesellschaft Historisches Berlin e.V. erfuhr soeben, dass der neue Chef der Museen, Herr Hermann Parzinger, den Baubeginn für das „Eingangsgebäude" im Geheimen für den Herbst 2008 geplant hat. Der vom Architekten Chipperfield im Juni 2007 vorgestellte Entwurf sieht ein Gebäude von 105m Länge und 20m Höhe direkt am Spreeufer vor. Die fensterlose Fassade versperrt die Sicht auf die klassizistische Fassade des Neuen Museums. Dies hat Chipperfield bisher dadurch versucht zu verbergen, indem er der Öffentlichkeit ein Computerbild mit der Sicht aus der Vogelperspektive präsentierte.